Philosophie /
Über mich

Aufgewachsen auf dem Land mit sehr tierlieben Eltern durfte ich meine Leidenschaft ausleben: diverse Nagetiere, Schildkröten, Zwergziegen, Katzen, jeweils zwei Pferde und Hunde (Dackel haben mich wohl am meisten geprägt, es folgten Jack Russel, Schäferhund, Mittelschnauzer) gehörten zu unserer Familie, für diese Zeit bin ich immer noch sehr dankbar. In den folgenden Jahren in der Stadt musste ich mich auf ein Pferd sowie Katzen beschränken und habe meine Eltern sehr oft besucht – weil ich nicht nur sie, sondern die Hunde so schmerzlich vermisst habe.

In den Nuller Jahren durfte ich endlich wieder einen Hund aufnehmen, diesmal und seither aus dem Tierschutz. Durch meine erste, sehr ängstliche Hündin aus Südeuropa habe ich die Lernmethode über die „positive Verstärkung“ kennengelernt. Was für eine Offenbarung, nachdem verschiedene Hundetrainer mit den alten Methoden über Druck und fragwürdigen Erziehungsmethoden arbeiten wollten und ich diese schnell wieder mit einem schlechten Gewissen gegenüber meiner sensiblen Hündin verlassen habe… Auf  der Suche nach einem Konzept mit Empathie und vor allem nach modernen wissenschaftlichen Methoden habe ich 2010/2011  bei ATN die Ausbildung Tierpsychologie mit Schwerpunkt Hund absolviert, dadurch cumcane familiari gefunden und dort zwei weitere Ausbildungen:

Basisfachtrainierin cumcance familiari 2013 sowie

zertifizierte Verhaltensberaterin cumcane familiari 2015/2016

mit Erfolg abgeschlossen. Noch nie hat mir eine Ausbildung so viel Freude gemacht.

Nebst den drei Ausbildungen folgten von 2008 – 2019 viele Seminare, Workshops und Trainingsferien bei Trainern, die ausschliesslich über positive Verstärkung ausbilden.

Das Thema Stress und  Angst (Deprivation) bei Hunden war und ist durch meine eigenen Tierschutzhunde ein Schwerpunkt, in weiteren Workshops habe ich Beschäftigungen wie Mantrailing, Longieren, Schatzsuche (ZOS), Rally Obedience kennengelernt und immer wieder Seminare über Themen wie: ADHS bei Hunden, der Auslandstierschutzhund, Mehrhundehaltung etc. besucht.

Diese wertvollen Informationen haben mir namhafte Dozenten näher gebracht, u.a.

Heike Benzing
Ute Blaschke-Berthold
Stephan Gronostay
Udo  Ganslosser
Katrin Liesmont
Gerd Schreiber
Gerrit Stephan
Viviane Theby

„Das Bedürfnis der Hunde nach Liebe zu ignorieren ist genauso so unethisch, wie ihnen gesunde Nahrung und Bewegung zu verweigern“
(Aus dem Buch „…und wenn es doch Liebe ist?“ von Clive Wynne).

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